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Motorenübersicht

200 CE 1990–1993 M102, ab 9/92 M111 90 KW (122 PS), mit KAT (118 PS), ab 9/1992 100 KW (136 PS)
230 CE 1987–1992 M102 100 KW (136 PS), mit KAT 97 KW (132 PS)
220 CE 1992–1993 110 KW (150 PS)
300 CE 1987–1992 M103 138 KW (188 PS), mit KAT 132 KW (180 PS)
300 CE-24 1989–1992 M104 162 KW (220 PS)
320 CE 1992–1993 162 KW (220 PS)

E 200 Coupé 1994–1996 M111 100 (136)
E 220 Coupé 1993–1996 110 KW (150 PS)
E 320 Coupé 1993–1996 162 KW (220 PS)
E 36 AMG Coupé 1993–1996 200 KW (272 PS)




230 CE - Der M102 Motor

Geschichte:
Der Motortyp M102 von Mercedes-Benz ist ein Reihen-Vierzylinder Ottomotor. Die Gemischaufbereitung des Motors geschieht mit Einspritzung oder Vergaser. Premiere hatte der Motor 1980 in den Modellen 200 und 230 E der Serie W123, wo er den M115 ablöste. Da man bei Daimler-Benz Ende der 1960er Jahre große Hoffnungen in den Wankelmotor gesetzt hatte, verpasste man den Anschluss an die Entwicklung moderner Ottomotoren. Der 1976 vorgestellte W123 übernahm zunächst die zu weiten Teilen veralteten Motoren des Vorgängermodells. Einzige Ausnahme war zunächst der M123, ein für den W123 neu entwickelter Sechszylinder-Vergasermotor. Erst 1980 führte Mercedes-Benz mit dem M102 auch beim Vierzylinder (lange nach dem Sechszylinder M110 von 1972) ein modernes Querstromzylinderkopf-Aggregat mit günstigerem Kraftstoffverbrauch und Drehmomentverlauf ein. Der Motor ist gegenüber dem Vorgänger M115 leichter und leistungsstärker. Der Grauguss-Motorblock ist moderner gestaltet, mit über die Kurbelwellenmitte heruntergezogenen dünneren Wänden und mehr Versteifungsrippen, und gegenüber dem des M115 um ca. 10 kg leichter. Der Leichtmetall-Zylinderkopf hat zwei V-förmig hängende Ventile je Zylinder, die von einer zentral liegenden Nockenwelle über Kipphebel betätigt werden. Beim Modellwechsel zum W124 wurde der Ventiltrieb mit hydraulischem Ventilspielausgleich modernisiert. Die anfällige einfache Steuerkette wurde durch eine Duplexkette ersetzt. Statt der bisherigen Keilriemen wurden die Nebenaggregate durch einen einzelnen Keilrippenriemen mit automatischer Spannvorrichtung angetrieben. 1993 wurde der M102 aus der Modellpalette gestrichen und durch den M111 ersetzt. Ein maßgeblicher Grund war, dass der M102 nicht auf den gleichen Einrichtungen wie die Dieselmotoren gefertigt werden konnte. Bei Nachfrageverschiebungen zwischen Benzin- und Dieselmotoren ergaben sich so unnötige Probleme.
Quelle: www.wikipedia.org

Motor: MB-Benzin M 102, 4-Zylinder-Reihenmotor stehend, 4-Takt, mechanisch/elektronisch gesteuerte Einspritzung mit Schubabschaltung und Abgasreinigungsanlage
Leistung: 97 KW (136 PS) bei 5.100 u/min
Drehmoment: 198 Nm bei 3.500u/min
Höchstdrehzahl: 6.000 u/min
Verdichtung: 9,0
Hubraum: 2298 cm3
Bohrung/Hub: 95,5 / 80,2 mm
Beschleunigung: 11,2 sec. (0-100 km/h)




300CE - Der M103 Motor

Der M103 ist ein Reihen-Sechszylinder-Ottomotor von Mercedes-Benz. Er wurde zusammen mit der PKW-Baureihe W124 im Jahr 1984 eingeführt. Dieser Motortyp war Nachfolger für den Motor M123 (250) und den M110 (280/280E). Im Jahr 1989 erschien der Nachfolger M104. Der M103 wurde bis 1995 in den Modellen E 300 (T) 4MATIC der Baureihe W124 verkauft. Er war eine grundlegende Neukonstruktion mit Ähnlichkeiten bei Konstruktion und Fertigungseinrichtungen zu den 1983/84 eingeführten Dieselmotoren OM601/602/603 und dem Vierzylinder-Benzinmotor M102. Der Motor M103 war kompakter und leichter als die Vorgänger. Die 3 l-Variante war gegenüber dem M110 um 42 kg leichter (mit Öl und Wasser). Der spezifische Verbrauch und der Wartungsaufwand waren ebenfalls geringer. Der Motor ließ sich auch erheblich preiswerter produzieren im Vergleich zum aufwändigen DOHC-Vorgänger M110. Der M103 hatte 2,6 l oder 3,0 l Hubraum, einen Motorblock aus Grauguss und einen Querstrom-Zylinderkopf aus Leichtmetall mit zwei V-förmig angeordneten Ventilen pro Zylinder. Diese wurden von einer zentral liegenden kettengetriebenen Nockenwelle über Kipphebel mit hydraulischem Ventilspielausgleich betätigt. Beide Varianten hatten von Anfang an die Bosch KE-Jetronic Benzineinspritzung und eine elektronische Zündung, mit einem Abgleichstecker im Motorraum zur Anpassung des Zündzeitpunkts an unterschiedliche Kraftstoffqualität. In der Literleistung war der M103 zunächst ein Rückschritt gegenüber dem DOHC-Vorgängermotor M110, der in der 136 kW-Einspritzversion 49.5 kW/l erreichte, gegenüber 47.3 kW/l beim M103 mit 3 l Hubraum. Dieser Unterschied ist vor allem auf den einfacheren Zylinderkopf des M103 mit nur einer Nockenwelle und kleinerem V-Winkel der Ventile zurückzuführen. Erst mit dem M104 mit Zweinockenwellen-Vierventil-Zylinderkopf (300 E-24) machte Daimler-Benz diesen Unterschied mit Leistungen um 165 kW wieder wett. Eigenartig war auch die sehr unterschiedliche Motorcharakteristik zwischen Automatik- und Schaltgetriebewagen des gleichen Hubraums. Während die Schaltgetriebe-Motoren typische „Drehmaschinen“ sind (erst bei hohen Drehzahlen entwickelt sich nennenswert Drehmoment), lassen sich die Automatikwagen recht niedrigtourig fahren, was dem Drehmomentwandler zuzuschreiben ist, der aufgrund einer sehr guten Abstimmung bereits bei mittleren Drehzahlen ordentlich „zupackt“, und den die Schaltgetriebe-Versionen entbehren müssen. Erstklassig ist dafür die Laufruhe dieses Aggregats, besonders der 2,6 Liter Version. Der M103 ist einer der laufruhigsten 6-Zylinder Motoren, die je gebaut wurden. Sehr interessant war dieser Motor im Modell 190 E 2.6 in der Automatikversion. Bei gesittetem Äußeren (im Gegensatz zum etwas „krawalligen“ Auftritt des Sechzehnventilers 190 E 2.3 16V mit Spoilern) bot der „kleine“ Mercedes mit diesem Motor sehr beachtliche Fahrleistungen, bei zugleich komfortabler Antriebsauslegung und noch zivilen Verbräuchen. Mit diesen Motoren wurden etliche noch heute bekannte Tuning-Betriebe wie zum Beispiel AMG, Brabus und Lorinser groß, wenn sie auch teils schon zuvor tätig waren. Gängige Maßnahme war das Aufbohren des Motors und die Verwendung einer Kurbelwelle mit längerem Hub, sodass 3,6 Liter Hubraum und ca. 220 bis 240 PS, mit dem späteren Doppelnockenwellen- Zylinderkopf dann ca. 265 bis 280 PS resultierten. Vereinzelt versuchten sich Tuner sogar an turbo-aufgeladenen Motorversionen mit deutlich über 300 PS. Die M103-Motoren sollen gehäuft mit Motorschäden an der Kurbelwellen- und Nockenwellenlagerung bekannt geworden sein; die ADAC-Statistiken der späten 1980er Jahre sind kein Ruhmesblatt für diesen Motor. Nach relativ kurzer Bauzeit wurde der M103 durch den überarbeiteten Typ M104 ersetzt, im wesentlichen mit neuem Vierventil-Zylinderkopf und etwas mehr Hubraum.
Quelle: www.wikipedia.org

Motor: MB-Benzin M 103, 6-Zylinder-Reihenmotor stehend, 4-Takt, mechanisch/elektronisch gesteuerte Einspritzung mit Schubabschaltung und Abgasreinigungsanlage
Leistung: 132 KW (180 PS) bei 5.700 u/min
Drehmoment: 255 Nm bei 4.400u/min
Höchstdrehzahl: 6.200 u/min
Verdichtung: 9,2
Hubraum: 2960 cm3
Bohrung/Hub: 88,5 / 80,2 mm
Beschleunigung: 8,5 sec. (0-100 km/h)




200 CE / E 200 Coupé - Der M111 Motor

Der Motor M111 von Mercedes-Benz ist ein Ottomotor mit vier Zylindern in Reihe, Vierventiltechnik und elektronisch gesteuerter Einspritzung und Zündung. Er wurde 1992 als Nachfolger des M102 vorgestellt, und 2002 durch den M271 abgelöst. Gegenüber dem M102 war der M111 kompakter und konnte auf den gleichen Einrichtungen wie die Dieselmotoren gefertigt werden. Bei Nachfrageverschiebungen zwischen Benzin- und Dieselmotoren konnte so schneller reagiert werden. Er hatte wie der Vorgänger einen Motorblock aus Grauguss und einen Zylinderkopf aus Leichtmetall. Es war der erste Vierzylinder von Mercedes-Benz, der in Großserie mit 4-Ventil-Zylinderkopf ausgerüstet wurde (bei M102 gab es den nur für die relativ seltenen 190E-2.3-16 bis 190E-2.5-16-Evo II). Zwei obenliegende Nockenwellen wurden über eine Doppelrollenkette angetrieben und betätigten die Ventile über Tassenstößel (Hydrostößel). Die meisten Varianten des M111 hatten auch eine zweistufige Phasenverstellung der Einlassnockenwelle und eine Klopfregelung. Die Vierventiltechnik in Kombination mit der elektronischen Motorsteuerung brachte im Vergleich zum M102 erhebliche Verbrauchssenkungen und Leistungssteigerungen. Es gab den M111 auch mit Aufladung durch ein Rootsgebläse, mit bis zu 145 kW. Da das Rootsgebläse keine innere Verdichtung hat, kann es im Teillastbereich abgekoppelt werden und widerstandsarm mitlaufen, so dass es in den meisten Situationen keine Antriebsleistung verbraucht. Es wird nur bei entsprechend hoher Leistungsanforderung - für den Fahrer nahezu unmerklich - zugeschaltet. Dann arbeitet es allerdings mit schlechterem Wirkungsgrad und mehr Geräuschentwicklung als ein Kompressor mit innerer Verdichtung. Da es nur selten zugeschaltet wird, erhöht das den Verbrauch aber nur wenig. Das Geräusch hat man durch sorgfältig abgestimmte Dämpfer in den Griff bekommen.
Quelle: www.wikipedia.org

Motor: MB-Benzin M 111, 4-Zylinder-Reihenmotor stehend, 4-Takt, elektronisch gesteuerte Einspritzung mit Schubabschaltung und Abgasreinigungsanlage
Leistung: 100 KW (136 PS) bei 5.500 u/min
Drehmoment: 190 Nm bei 4.000u/min
Höchstdrehzahl: 6.200 u/min
Verdichtung: 9,6
Hubraum: 1998 cm3
Bohrung/Hub: 89,9 / 78,7 mm
Beschleunigung: 13,9 sec. (0-100 km/h)




220 CE / E 220 Coupé - Der M111 Motor

Der Motor M111 von Mercedes-Benz ist ein Ottomotor mit vier Zylindern in Reihe, Vierventiltechnik und elektronisch gesteuerter Einspritzung und Zündung. Er wurde 1992 als Nachfolger des M102 vorgestellt, und 2002 durch den M271 abgelöst. Gegenüber dem M102 war der M111 kompakter und konnte auf den gleichen Einrichtungen wie die Dieselmotoren gefertigt werden. Bei Nachfrageverschiebungen zwischen Benzin- und Dieselmotoren konnte so schneller reagiert werden. Er hatte wie der Vorgänger einen Motorblock aus Grauguss und einen Zylinderkopf aus Leichtmetall. Es war der erste Vierzylinder von Mercedes-Benz, der in Großserie mit 4-Ventil-Zylinderkopf ausgerüstet wurde (bei M102 gab es den nur für die relativ seltenen 190E-2.3-16 bis 190E-2.5-16-Evo II). Zwei obenliegende Nockenwellen wurden über eine Doppelrollenkette angetrieben und betätigten die Ventile über Tassenstößel (Hydrostößel). Die meisten Varianten des M111 hatten auch eine zweistufige Phasenverstellung der Einlassnockenwelle und eine Klopfregelung. Die Vierventiltechnik in Kombination mit der elektronischen Motorsteuerung brachte im Vergleich zum M102 erhebliche Verbrauchssenkungen und Leistungssteigerungen. Es gab den M111 auch mit Aufladung durch ein Rootsgebläse, mit bis zu 145 kW. Da das Rootsgebläse keine innere Verdichtung hat, kann es im Teillastbereich abgekoppelt werden und widerstandsarm mitlaufen, so dass es in den meisten Situationen keine Antriebsleistung verbraucht. Es wird nur bei entsprechend hoher Leistungsanforderung - für den Fahrer nahezu unmerklich - zugeschaltet. Dann arbeitet es allerdings mit schlechterem Wirkungsgrad und mehr Geräuschentwicklung als ein Kompressor mit innerer Verdichtung. Da es nur selten zugeschaltet wird, erhöht das den Verbrauch aber nur wenig. Das Geräusch hat man durch sorgfältig abgestimmte Dämpfer in den Griff bekommen.
Quelle: www.wikipedia.org

Motor: MB-Benzin M 111, 4-Zylinder-Reihenmotor stehend, 4-Takt, elektronisch gesteuerte Einspritzung mit Schubabschaltung und Abgasreinigungsanlage
Leistung: 110 KW (150 PS) bei 5.500 u/min
Drehmoment: 210 Nm bei 4.000u/min
Höchstdrehzahl: 6.200 u/min
Verdichtung: 10,0
Hubraum: 2199 cm3
Bohrung/Hub: 89,9 / 86,8 mm
Beschleunigung: 10,6 sec. (0-100 km/h)




300 CE - 24V - Der M104 Motor - Entwicklungsstufe 1

Der M104 ist ein Reihen-Sechszylinder-Ottomotor von Mercedes-Benz. Er wurde 1989 als überarbeiteter Nachfolger des M103 vorgestellt. 1997 wurde er vom M112 abgelöst. Der M104 ist eine Weiterentwicklung des M103 und unterscheidet sich von diesem im Wesentlichen durch einen neuen Zylinderkopf mit vier Ventilen je Zylinder und zwei kettengetriebenen obenliegenden Nockenwellen und Tassenstößeln mit hydraulischem Ventilspielausgleich (Hydrostößel). Er besitzt eine zweistufige Phasenverstellung der Einlass-Nockenwelle. Es gab ihn zunächst mit einem Hubraum von 2960 cm³ im Modell 300 E-24. Später fiel diese Variante weg, und es gab den Motor ab 1992 mit 2,8 und 3,2 l. Die 3-l-Version leistete 162 bis 170 kW, je nach Fahrzeugmodell und Version. Die späteren Ausführungen waren in der Literleistung etwas reduziert, um einen günstigeren Drehmomentverlauf zu bekommen. Mit 2,8 l leistete der Motor 142 oder 145 kW, und mit 3,2 l 162 oder 170 kW. Verwendet wurde der M104 in den PKW-Baureihen W124 und W210 (E-Klasse), W140 (S-Klasse), R129 (SL-Klasse) und W202 (C-Klasse). Im Bild zu sehen ist die AMG Version mit 3,6 Litern Hubraum und 206 kW (280 PS), die es im W124 (E 36 AMG) und W202 (C 36 AMG) gab. Da der Motor aus Eisen und Leichtmetall besteht, das sich unterschiedlich schnell ausdehnt, hat er oftmals Ölverlust und Probleme mit der Zylinderkopfdichtung. Mit einem Kaltlaufregler kann man viele M104 auf Euro 2 einstufen lassen. Ansonsten ist der Motor sehr standfest. Bis vor kurzem baute Ssang Yong die M104 Motoren noch mit Lizenz in ihre Geländewagen ein.
Quelle: www.wikipedia.org

Motor: MB-Benzin M 104, 6-Zylinder-Reihenmotor stehend, 4-Takt, elektronisch gesteuerte Einspritzung mit Schubabschaltung und Abgasreinigungsanlage
Leistung: 162 KW (220 PS) bei 6.400 u/min
Drehmoment: 265 Nm bei 4.600u/min
Höchstdrehzahl: 7.000 u/min
Verdichtung: 10,0
Hubraum: 2199 cm3
Bohrung/Hub: 88,5 / 80,2 mm
Beschleunigung: 7,8 sec. (0-100 km/h)




320 CE / E 320 Coupé - Der M104 Motor - Entwicklungsstufe 2

Der M104 ist ein Reihen-Sechszylinder-Ottomotor von Mercedes-Benz. Er wurde 1989 als überarbeiteter Nachfolger des M103 vorgestellt. 1997 wurde er vom M112 abgelöst. Der M104 ist eine Weiterentwicklung des M103 und unterscheidet sich von diesem im Wesentlichen durch einen neuen Zylinderkopf mit vier Ventilen je Zylinder und zwei kettengetriebenen obenliegenden Nockenwellen und Tassenstößeln mit hydraulischem Ventilspielausgleich (Hydrostößel). Er besitzt eine zweistufige Phasenverstellung der Einlass-Nockenwelle. Es gab ihn zunächst mit einem Hubraum von 2960 cm³ im Modell 300 E-24. Später fiel diese Variante weg, und es gab den Motor ab 1992 mit 2,8 und 3,2 l. Die 3-l-Version leistete 162 bis 170 kW, je nach Fahrzeugmodell und Version. Die späteren Ausführungen waren in der Literleistung etwas reduziert, um einen günstigeren Drehmomentverlauf zu bekommen. Mit 2,8 l leistete der Motor 142 oder 145 kW, und mit 3,2 l 162 oder 170 kW. Verwendet wurde der M104 in den PKW-Baureihen W124 und W210 (E-Klasse), W140 (S-Klasse), R129 (SL-Klasse) und W202 (C-Klasse). Im Bild zu sehen ist die AMG Version mit 3,6 Litern Hubraum und 206 kW (280 PS), die es im W124 (E 36 AMG) und W202 (C 36 AMG) gab. Da der Motor aus Eisen und Leichtmetall besteht, das sich unterschiedlich schnell ausdehnt, hat er oftmals Ölverlust und Probleme mit der Zylinderkopfdichtung. Mit einem Kaltlaufregler kann man viele M104 auf Euro 2 einstufen lassen. Ansonsten ist der Motor sehr standfest. Bis vor kurzem baute Ssang Yong die M104 Motoren noch mit Lizenz in ihre Geländewagen ein.
Quelle: www.wikipedia.org

Motor: MB-Benzin M 104, 6-Zylinder-Reihenmotor stehend, 4-Takt, elektronisch gesteuerte Einspritzung mit Schubabschaltung und Abgasreinigungsanlage
Leistung: 162 KW (220 PS) bei 5.500 u/min
Drehmoment: 310 Nm bei 3.750 u/min
Höchstdrehzahl: 6.400 u/min
Verdichtung: 10,0
Hubraum: 3199 cm3
Bohrung/Hub: 88,9 / 84,0 mm
Beschleunigung: 7,9 sec. (0-100 km)/h




E 36 AMG Coupé - Der M104 Motor

Der M104 ist ein Reihen-Sechszylinder-Ottomotor von Mercedes-Benz. Er wurde 1989 als überarbeiteter Nachfolger des M103 vorgestellt. 1997 wurde er vom M112 abgelöst. Der M104 ist eine Weiterentwicklung des M103 und unterscheidet sich von diesem im Wesentlichen durch einen neuen Zylinderkopf mit vier Ventilen je Zylinder und zwei kettengetriebenen obenliegenden Nockenwellen und Tassenstößeln mit hydraulischem Ventilspielausgleich (Hydrostößel). Er besitzt eine zweistufige Phasenverstellung der Einlass-Nockenwelle. Es gab ihn zunächst mit einem Hubraum von 2960 cm³ im Modell 300 E-24. Später fiel diese Variante weg, und es gab den Motor ab 1992 mit 2,8 und 3,2 l. Die 3-l-Version leistete 162 bis 170 kW, je nach Fahrzeugmodell und Version. Die späteren Ausführungen waren in der Literleistung etwas reduziert, um einen günstigeren Drehmomentverlauf zu bekommen. Mit 2,8 l leistete der Motor 142 oder 145 kW, und mit 3,2 l 162 oder 170 kW. Verwendet wurde der M104 in den PKW-Baureihen W124 und W210 (E-Klasse), W140 (S-Klasse), R129 (SL-Klasse) und W202 (C-Klasse). Im Bild zu sehen ist die AMG Version mit 3,6 Litern Hubraum und 206 kW (280 PS), die es im W124 (E 36 AMG) und W202 (C 36 AMG) gab. Da der Motor aus Eisen und Leichtmetall besteht, das sich unterschiedlich schnell ausdehnt, hat er oftmals Ölverlust und Probleme mit der Zylinderkopfdichtung. Mit einem Kaltlaufregler kann man viele M104 auf Euro 2 einstufen lassen. Ansonsten ist der Motor sehr standfest. Bis vor kurzem baute Ssang Yong die M104 Motoren noch mit Lizenz in ihre Geländewagen ein.
Quelle: www.wikipedia.org

Motor: MB-Benzin M 104, 6-Zylinder-Reihenmotor stehend, 4-Takt, elektronisch gesteuerte Einspritzung mit Schubabschaltung und Abgasreinigungsanlage
Leistung: 200 KW (272 PS) bei 5.750 u/min
Drehmoment: 385 Nm bei 3.750 - 4.500 u/min
Höchstdrehzahl: 6.400 u/min
Verdichtung: 10,2
Hubraum: 3606 cm3
Bohrung/Hub: 91,0 / 92,4 mm
Beschleunigung: 7,0 sec. (0-100 km/h)



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